#Animal #Rights #Watch mit bundesweiter Demoreihe »Schlachthäuser schließen!« in #Bielefeld, 17. August 2024Zoom Button

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#Animal #Rights #Watch mit bundesweiter Demoreihe »Schlachthäuser schließen!« in #Bielefeld, 17. August 2024

Animal Rights Watch mit bundesweiter Demoreihe »Schlachthäuser schließen!« in Bielefeld, 17. August 2024

#Bielefeld, 7. August 2024

Von Mai bis September 2024 finden deutschlandweit 14 »Schlachthäuser schließen!« Demonstrationen statt. Auch in Bielefeld ruft die Organisation Animal Rights Watch in diesem Jahr zum 9. Mal in Folge zur Schließung aller #Schlachthäuser auf. Erwartet werden hunderte Menschen, die friedlich und lautstark die Abschaffung der Tötung von Tieren fordern und sich für eine pflanzenbasierte, umweltfreundliche Lebensweise einsetzen.

Die Auftaktkundgebung mit Rede und Musikbeiträgen beginnt um 13 Uhr auf dem #Jahnplatz. Es werden verschiedene Redner zugegen sein, darunter Chris Rombeck vom Umweltbildungswerk, Doktorand, zu ökologischen Auswirkungen der Tierindustrie, Scarlett Gith Projektkoordinatorin beim Bildungsangebot »TIETUS« sowie Dr. Frauke Albersmeier, welche als Tierethikerin tätig ist und sich seit Jahren beim Rietberger Verein »Achtung für Tiere« und in der Tierschutzstiftung Lebenshof engagiert.

Im Anschluss folgt eine Laufdemo durch die Innenstadt mit weiteren Kundgebungen und Zwischenstopps: Auf dem Alten Markt wird es neben einer ungewöhnlichen künstlerischen Installation auch eine Silent Line geben: Bei dieser Formation reihen sich die Teilnehmenden in einer langen Reihe auf, um ihre Botschaften und Sprüche in Stille wirken zu lassen, bevor es lautstark weiter durch die Innenstadt und schließlich zurück zum Jahnplatz geht, wo der Rapper Albino und die Band »Carrots Don’t Cry« ein Live #Konzert geben werden.

Das #Rind als diesjähriges Symboltier der Aktionsreihe

Drastische, weil reale Aufnahmen von abgemagerten oder gequälten Tieren überfluten regelmäßig die Medien. Die industrielle Tierindustrie bedeutet den Tod von über einer Milliarde sogenannter »Nutztiere« pro Jahr allein in Deutschland. Der Leidensweg von Rindern ist besonders tragisch: Diese werden für die Milchproduktion wenige Jahre lang maximal ausgebeutet. »Ihre Neugeborenen werden ihnen entrissen und sie leiden unter qualzuchtbedingten Erkrankungen. Sobald ihre Milchleistung sinkt, werden sie aussortiert und gewaltsam im Schlachthaus getötet« so Angela Kruse vorab. Sie ist an der Organisation beteiligt und wird die Veranstaltung eröffnen. Mastbullen werden wenige Monate lang gemästet und leben meist auf harten Betonböden. Schmerzhafte Klauenerkrankungen sind keine Ausnahme, sondern die Regel. »Die Verlierer der Milch und Rindfleischproduktion sind die Kälber. Sie sterben oft innerhalb der ersten Lebenswochen. Überleben sie, erwartet sie dasselbe grausame Schicksal wie ihre Eltern.«

17. August 2024, 13 Uhr, #Jahnplatz, #Bielefeld, mehr

 
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